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Personalmanagement – Aufgaben, Muster-Verträge, Downloads & Tools für Unternehmer

Personalmanagement
Abb.: artinspiring / fotolia by Adobe

Personalmanagement – eine kurze Übersicht:
Unter dem Begriff Personalmanagement werden vielfältige Themen und Aufgaben betrachtet, die im Zusammenhang mit dem Personal im Unternehmen stehen. Das Personalmanagement ist in der Regel nicht einer Einzelperson zugeordnet, sondern wird von vielen betrieblichen Führungskräften und der Personalabteilung gemeinsam ausgeführt. Häufig werden Begrifflichkeiten wie Personalmanagement, Personalwirtschaft und Personalmarketing gleichgesetzt und vermischt.

Im Wesentlichen hat das Personalmanagement die Aufgabe, geeignete Arbeitskräfte auszuwählen, an entsprechenden Positionen richtig einzusetzen und nachhaltig zu fördern. Weiterhin sollte auch die Zufriedenheit der Mitarbeiter gestärkt und verbessert werden, denn gute und zufriedene Mitarbeiter werden immer wichtiger [➥ Aufgaben und Herausforderungen für den Mittelstand]. Dazu zählt z.B. ein transparenter und gerechter Umgang in der Behandlung von Überstunden, sowie Themen aus dem Bereich Work-Live-Balance wie Vereinbarkeit von Familie und Beruf und Wege zum familienfreundlichen Betrieb.

Zusammenfassend unterteilt sich das Personalmanagement in die Aufgaben Personalplanung, Personalbeschaffung / Recruiting, Personaleinsatz und Personalverwaltung, Entgeltmanagement, Personalentwicklung und Personalcontrolling.

Tipps und kostenlose Downloads mit Muster-Vorlagen und Checklisten, sowie Software Angebote sollen anfallende Aufgaben und Tätigkeiten im Personalmanagament vereinfachen.

 

Definition Personalmanagement

"Personalwesen (auch Personalwirtschaft, Personalmanagement, kurz PM; englisch Human Resource Management, Abkürzung HRM) bezeichnet den Bereich der Betriebswirtschaft, der sich mit dem Produktionsfaktor Arbeit und mit dem Personal auseinandersetzt. Das Personalwesen ist eine in allen Organisationen vorhandene Funktion, deren Kernaufgaben die Bereitstellung und der zielorientierte Personaleinsatz sind.[1] In der Personalpraxis beziehen viele Unternehmen außer den Themen Führungsprozess und Geschäftsprozess auch die Interaktionsthematik sowie die Aktion und Emotion des Personals ein. ..."
[➥ sehen Sie auch: Personalwesen, Quelle: Wikipedia]

 

Arbeitsvertrag

Ein korrekter Arbeitsvertrag ist die wichtigste Basis für jedes Anstellungs-Verhältnis im Unternehmen. Als Unternehmer sollten Sie sowohl im Sinne Ihrer Arbeitnehmer als auch in Ihrem eigenen Interesse darauf achten, dass alle Verträge steuer- und arbeitsrechtlich korrekt aufgesetzt sind.

 

Was bringt ein korrekter Arbeitsvertrag?

Personaltipp AKTUELL

"Die wichtigsten Punkte im Arbeitsvertrag" – Der Beratungsbrief Personaltipp AKTUELL widmete diesem Thema ein ganzes Online-Seminar.

Unser Tipp:
Im (kostenlosen) Testzeitraum haben Sie freien Zugang: Holen Sie sich ein Probeheft und nutzen Sie den Zugang zu der Video-Aufzeichnung des Seminars!

Mit korrekten Arbeitsverträgen vermeiden Sie finanzielle Risiken und unangenehme Steuerprüfungen.

Es ist zudem für Arbeitgeber wie auch Arbeitnehmer wichtig jederzeit genau zu wissen, unter welchen Voraussetzungen das Arbeitsverhältnis begründet wurde. So minimieren Sie das Risiko von zeitraubenden und womöglich teuren Auseinandersetzungen, die nicht selten vor Gericht enden.

Beispielsweise ein beliebter Streitpunkt: Nicht jeder Arbeitnehmer kann Überstundenvergütungen erwarten. Insbesondere bei leitenden Angestellten können Überstunden mit dem (höheren) Grundlohn bereits abgegolten sein.

Sie sollten hier klare Vereinbarungen im Arbeitsvertrag aufnehmen, z.B.: „Bis zu zehn Überstunden im Monat sind mit dem Grundgehalt abgegolten. Darüberhinausgehende, betriebsnotwendige oder vom Arbeitgeber angeordnete Überstunden, können mit dem durchschnittlichen Stundensatz oder mit Freizeitausgleich abgegolten werden“.

 

Mindestinhalt eines steuerwirksamen Arbeitsvertrages

Damit ein Arbeitsvertrag steuerrechtlich gültig ist und auch bei Betriebsprüfungen – wie z.B. zum Thema Beschäftigung Verwandter und nahe stehender Personen – stand hält, muss er bestimmte Mindestanforderungen erfüllen.

SteuerSparbrief AKTUELL

SteuerSparbrief AKTUELL – Als Unternehmer müssen Sie Ihre privaten Finanzen und die Finanzen Ihres Betriebs optimal im Griff haben – aber wo liegen die Grenzen zwischen beiden?.
Wie agiert das Finanzamt? Welche Gesetze haben sich geändert? Welche Ausgaben kann ich geltend machen? Was sagt die aktuelle Rechtsprechung in ähnlichen Fällen?
Der Beratungsbrief zur Optimierung Ihrer Steuern und Finanzen beantwortet Ihre Fragen!

Haben Sie Ihre Arbeitsverträge schon einmal auf deren steuerliche Wirksamkeit geprüft?

Machen Sie den Kurzcheck, sehen Sie nach, ob zumindest diese Punkte enthalten sind:

  1. Name und Anschrift des Arbeitgebers und Arbeitnehmers?
  2. den Zeitpunkt des Beginns des Arbeitsverhältnisses (ggf. Befristungen)?
  3. eine Beschreibung der vom Arbeitnehmer zu leistenden Tätigkeiten?
  4. das angemessene Arbeitsentgelt und die Fälligkeit der Entgeltzahlung?
  5. die vereinbarte Arbeitszeit?
  6. die Urlaubsdauer?
  7. die Kündigungsfristen und -modalitäten?
  8. den Arbeitsort?

Falls Sie diese Checkliste aus unserem Produkt SteuerSparbrief Aktuell bei sich bereithalten möchten, haben wir die "Mindestinhalte eines steuerwirksamen Arbeitsvertrages" hier auch als Download für Sie bereit gestellt:
[➥ Mindestinhalte eines steuerwirksamen Arbeitsvertrages – Checkliste zum Download]

 

Arbeitsvertrag mit Ehegatten

Insbesondere in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) ist es üblich, dass Angehörige – zumeist der Ehepartner – in erheblichem Umfang mitarbeiten. Häufig fehlt es jedoch an einer vertraglichen Grundlage. Gerade diese ist aber unerlässlich, um Ärger mit dem Finanzamt und den Sozialversicherungsträgern zu vermeiden.

Hier als kostenloser Download ein "Ehegatten-Arbeitsvertrag" für Sie:
[➥ Ehegatten-Arbeitsvertrag – Muster zum Download]

 

10 Muster-Beispiele für korrekte Arbeitsverträge

GmbH-Brief

Die Verträge stammen aus dem Beratungsbrief GmbH-Brief AKTUELL.

Als GmbH-Geschäftsführer sind Sie zahlreichen Risiken ausgesetzt, die nicht nur Ihre berufliche, sondern auch Ihre private Existenz bedrohen können.

Kostenlos 14 Tage testen!

Für Ihr Personalmanagement haben wir Ihnen hier für die verschiedensten Situationen Muster-Verträge bereitgestellt.

Nutzen Sie unsere kostenlosen Word Vorlagen – einfach downloaden und sofort selbst verwenden!

  1. Unbefristeter Arbeitsvertrag
  2. Befristeter Arbeitsvertrag
  3. Ehegatten Arbeitsvertrag
  4. Dienstvertrag GmbH-Geschäftsführer

 

Kündigung des Arbeitsvertrages

Wann ist eine verhaltensbedingte Kündigung gerechtfertigt?

Verletzt ein Mitarbeiter seine arbeitsrechtlichen Pflichten, so hängt die Wirksamkeit der Kündigung und damit das Risiko eines Kündigungsschutzprozesses im Wesentlichen von der richtigen Einschätzung der Schwere der Verfehlung ab. Die nachfolgende Checkliste hilft Ihnen dabei zu entscheiden, wann eine verhaltensbedingte Kündigung gerechtfertigt ist.

Kostenloser Download:
[➥ Ist eine verhaltensbedingte Kündigung gerechtfertigt? – Checkliste zum Download]

 

Kein Kündigungsschutz für Manager?

Geschäftsführer, Betriebsleiter und leitende Angestellte sind für den Erfolg eines Unternehmens verantwortlich. Aufgrund ihrer Bedeutung und besonderen Stellung gelten für die Führungskräfte einige rechtliche Besonderheiten.

Kein Kündigungsschutz für GmbH-Geschäftsführer

Der Kläger, ein langjähriger Geschäftsführer einer GmbH, hatte einen Dienstvertrag unterzeichnet, der die Möglichkeit einer ordentlichen Kündigung mit sechsmonatiger Frist zum 30.06. und zum 31.12. eines jeden Jahres vorsah. Anfang September 2015 beschlossen die Gesellschafter der GmbH, die Bestellung des Klägers zum Geschäftsführer mit Ablauf des 30.09.2015 zu widerrufen und den Dienstvertrag zum nächstmöglichen Termin, nämlich zum 30.06.2016, ordentlich zu kündigen. Mit Schreiben vom 29.09.2015 – dem Kläger zugegangen am selben Tag – widerrief die Gesellschafterversammlung die Bestellung des Klägers zum Geschäftsführer mit Wirkung zum 30.09.2015 und kündigte den Dienstvertrag ordentlich zum 30.06.2016. Am 15.10.2015 erhob der Geschäftsführer Kündigungsschutzklage. Er meinte, die Kündigung sei sozial ungerechtfertigt. Das Kündigungsschutzgesetz sei anwendbar, weil zum Zeitpunkt der Klagezustellung keine Geschäftsführerfunktion mehr bestanden habe. Es stelle sich die Frage, warum seine Abberufung erst zum 30.09.2015 erfolgt sei, obwohl der entsprechende Beschluss auf den 04.09.2015 datiere.

Die Klage blieb erfolglos. Das Kündigungsschutzgesetz sei gemäß § 14 Abs. 1 Nr. 1 KSchG auf die Kündigung eines GmbH-Geschäftsführers nicht anwendbar, so das Gericht. Zum Zeitpunkt des Kündigungszugangs am 29.09.2015 sei der Kläger Geschäftsführer der GmbH gewesen. Unerheblich sei, dass der GmbH-Geschäftsführer einen Tag nach Zugang der Kündigung abberufen worden sei. Wenn ein Unternehmen seine ihm vom Gesetz eingeräumten Gestaltungsrechte ausübe, sei dies allein noch kein Verstoß gegen den Grundsatz von Treu und Glauben. Die Kündigung sei daher nicht nach den Maßstäben des Kündigungsschutzgesetzes zu prüfen, LAG Hamm, Urteil vom 19.01.2017, Az. 17 Sa 993/16.

Manager genießen keinen Kündigungsschutz

Da GmbH-Geschäftsführer eher dem Arbeitgeberlager zuzurechnen sind, können sie sich nicht auf den im Kündigungsschutzgesetz (KSchG) geregelten allgemeinen Kündigungsschutz berufen. Nach § 14 Abs. 1 KSchG sind u. a.

vom allgemeinen Kündigungsschutz ausgeschlossen.

 

Überstunden

Wann Überstunden zu bezahlen sind

In Deutschland werden jährlich fast 1 Milliarde und damit ca. 50 % der geleisteten Überstunden weder bezahlt noch durch Freizeit ausgeglichen. Von daher ist es nicht verwunderlich, dass die Frage, ob und wann Mehrarbeit in Form von Überstunden zu vergüten ist, immer wieder zu Auseinandersetzungen in Betrieben führt.

 

Voraussetzungen für Anspruch auf Vergütung von Überstunden

Ein Anspruch auf Vergütung von Überstunden besteht grundsätzlich dann, wenn

1. der Arbeitnehmer die Überstunden konkret nachweist.
Nach ständiger Rechtsprechung des BAG reicht es bei Klagen auf Vergütung von Überstunden im ersten Schritt aus, wenn der Kläger für jeden Tag im Einzelnen darlegt, von wann bis wann er gearbeitet habe, BAG, Urteil vom 16.05.2012, Az: 5 AZR 347/11.

2. diese durch den Arbeitgeber veranlasst sind.
Im zweiten Schritt müsse der Kläger angeben, inwiefern sein Arbeitgeber die Leistung von Überstunden veranlasst habe oder diese ihm zumindest zuzurechnen seien, BAG, Urteil vom 10.04.2013, Az: 5 AZR 122/12.

 

Vergütung von Überstunden bei Führungskräften?
Die allgemeine Regel, dass Arbeitsstunden zu vergüten sind, wenn dies arbeitsvertraglich geregelt ist oder zumindest zu erwarten ist, hilft bei Führungskräften nicht weiter. Denn von Führungskräften wird eine Mehrarbeit erwartet und soll oftmals bereits mit dem Gehalt abgegolten sein.

Das Landesarbeitsgericht (LAG) Berlin-Brandenburg hatte zu klären, unter welchen Voraussetzungen eine Führungskraft die Vergütung von Überstunden verlangen kann. In seiner Entscheidung zweifelt das LAG die bisherige höchstrichterliche Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts zu dieser Frage an:
[Quelle: GmbH-Brief AKTUELL, Ausgabe April 2018]

 

Ihre Kenntnis von Überstunden als Arbeitgeber ist mit Duldung gleichzusetzen!

Eine Duldung der Überstunden (und damit eine Vergütungspflicht) liegt bereits dann vor, wenn Sie als Arbeitgeber Kenntnis davon haben und nichts unternehmen, um sie künftig zu unterbinden. Allerdings können Ihnen Arbeitnehmer Überstunden auch nicht "aufdrängen", zumindest sind diese dann nicht vergütungspflichtig.

Die LAG Rechtsprechung ist in diesem Punkt deutlich arbeitnehmerfreundlicher als die Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts. Es bleibt abzuwarten, wie das Bundesarbeitsgericht mit diesem Urteil umgehen wird. Festzuhalten bleibt: Das LAG nimmt jedoch damit den Arbeitgeber verstärkt in die Verantwortung und verlangt ein aktives Tun, um Überstunden zu vermeiden.

 

Personalplanung - Excel-Tools zum Download

Überstunden oder Neueinstellung

Unternehmer beklagen regelmäßig die hohen Kosten von Überstunden. Die Zuschlagssätze (variierend ja nach dem ob Werktags, Samstags, Sonntags oder am Feiertag erarbeitet) liegen in Deutschland zwischen 25 % und 160 % des Brutto-Lohns.

Die Frage ist oft – Überstunden oder Neueinstellung? Welche Lösung für Sie die lohnendere ist, können Sie mit dem nachfolgenden, kostenlosen Excel-Tool zur Personalplanung leicht feststellen.

Kostenloser Download:
[➥ Personalplanung: Überstunden oder Neueinstellung – Excel-Tool zum Download]

 

Festanstellung oder Leiharbeit

In der Personalplanung steht Ihnen neben Neueinstellungen auch die Möglichkeit offen, Ihren Bedarf über Leih- bzw. Zeitarbeiter zu decken.

Der Einsatz von Fremdmitarbeitern kann zweifellos einige Vorteile gegenüber einer Festanstellung mit sich bringen, wie z.B.:

Mit dem hier zur Verfügung gestellten, kostenlosen Excel-Tool können Sie die Kosten der beiden Varianten miteinander vergleichen. So kommen Sie sicher zu der für Sie günstigeren Entscheidung.

Kostenloser Download:
[➥ Personalplanung: Festanstellung oder Leiharbeit? – Excel-Tool zum Download]

 

Work-Life-Balance

"Work-Life-Balance" – oder die Quadratur des Kreises? Unter dem – inzwischen etwas strapazierten – Begriff Work-Life-Balance versteht man den angestrebten Idealzustand, in welchem das Arbeitsleben und das Privatleben harmonsich ausgewogen, im Einklang nebeneinander existieren und sich idealerweise sogar gegenseitig positiv beeinflussen. Um dies zu erreichen, müssen sowohl berufliche Aufgaben, Termine und Ziele sowie private Hobbys, familiäre Themen und soziale Verpflichtungen und Interessen ideal aufeinander abgestimmt und miteinander zu vereinbaren sein.

Wichtig ist hierbei vor allem auch die Unterstützung durch den Arbeitgeber: Ist die Work-Life-Balance der Mitarbeiter gestört, kann sich dies negativ auf die Arbeitseinstellung sowie auf die psychische und physische Gesundheit auswirken. Mitarbeiter mit Burn-out oder Bore-out können die Folgen sein. Unternehmen können Ihre Mitarbeiter z.B. durch familienfreundliche und flexible Arbeitszeiten unterstützen und mit Ihnen gemeinsam Wege zum familienfreundlichen Betrieb einschlagen.

 

Vereinbarkeit von Familie und Beruf – Teilzeitmodelle

Um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu förden, muss vermehrt über flexible Arbeitszeitmodelle, über Arbeitsplatzaufteilung und Homeoffice gesprochen werden.

Teilzeitmodelle

Abb.: WEKA Media GmbH & Co KG, Personaltipp AKTUELL

Nachfolgend ein paar Themen als Beispiel:

Weitere Informationen zu diesem Themenbereich finden Sie auch in unserem Beratungsbrief Personaltipp AKTUELL.

 

Familienfreundlicher Betrieb

Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Abb.: Stockwerk-Fotodesign / fotolia by Adobe

Als Unternehmer möchten Sie die Vorteile eines familienfreundlichen Betriebs nutzen? Wir zeigen Ihnen hier in einem Whitepaper, das aus dem Online Seminar des PersonalTipp AKTUELL stammt, welche Möglichkeiten Sie nutzen können. Planen Sie damit Ihren "Weg zum familienfreundlichen Betrieb".

Jetzt kostenlos downloaden:

 

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Produkt-Tipps – Software, Infos, Vorlagen, Muster

WEKA bietet Ihnen für den Themenbereich Personalmanagement praxiserprobte und rechtssichere Software und Fachinformationen. Nachfolgend möchten wir Ihnen dazu einige wichtige Lösungen zum Thema Personalmanagement vorstellen.

 

 

 

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